Squid
The Definitive Guide
$85.46
- Paperback
466 pages
- Release Date
1 February 2004
Summary
Squid is the most popular Web caching software in use today, and it works on a variety of platforms including Linux, FreeBSD, and Windows. Squid improves network performance by reducing the amount of bandwidth used when surfing the Web. It makes web pages load faster and can even reduce the load on your web server. By caching and reusing popular web content, Squid allows you to get by with smaller network connections. It also protects the host on your internal network by acting as a firewa…
Book Details
| ISBN-13: | 9780596001629 |
|---|---|
| ISBN-10: | 0596001622 |
| Author: | Duane Wessels |
| Publisher: | O'Reilly Media |
| Imprint: | O'Reilly Media |
| Format: | Paperback |
| Number of Pages: | 466 |
| Release Date: | 1 February 2004 |
| Weight: | 730g |
| Dimensions: | 30mm x 180mm x 235mm |
| Series: | Definitive Guide |

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Critics Review
“1. Vorwort: Squid - das ist ein sogenannter Web-Proxy, eine Web-Caching-Software, die sich zwischen Browser und Webserver einklinkt und Stellvertreter¿ spielt. Damit verbunden sind reichlich Kontrollfunktionen, die in der Regel zur höheren Sicherheit (der Web-Clients, also der Browsermaschinen) nützlich sind, aber auch der besseren Ausnutzung von vorgegebener Bandbreite (im Netzwerk) dienen. Squid ist frei verfügbar (natürlich Open Source!) und selbstverständlich in allen verbreiteten Linux-Distributionen (Debian GNU/Linux, Red Hat, Fedora, SuSE Linux, Mandrake...) als lauffähiges Binary schon enthalten.2. Das Buch: Duane Wessels, selbst langjähriger Programmierer und Entwickler von Squid, liefert mit seiner intimen Kenntnis von Squid eine super Übersicht: das geht vom Bezug des Sourcecodes (wer es denn selbst bauen möchte) schon ab Seite 35 zur Konfiguration. Hier wird jeder angehende Netzwerkadmin fündig, der das große Potential von Squid (unter Linux, aber auch Free-/Net-/OpenBSD) erkundet. Wessels erklärt die nötigen (Squid-) Mechanismen wiechroot environment¿, Startskripte,Logfile-Rotation und ACL - die berühmten Access Control Lists¿. Hat man die detaillierten Erklärungen von Wessels erst einmal gelesen, fragt man sich, warum man nicht schon selbst diese guten Ideen hatte... Weiter führt Wessels seine Leser zu den inneren Werten von Squid - da wird erklärt, wie die zwischengespeicherten Webseiten behandelt werden, wie die Speicherroutinen funktionieren. MitTalking to other Squids¿ bietet Wessels Einblicke, wie Squid mittels eigener Sprache¿ (dem Internet Cache Protokoll ICP) andere Web-Caches anspricht, um deren Leistungen mit einzubeziehen. All das dient natürlich der Beschleunigung des Web-Zugriffes bei reduziertem Web-Traffic, von dem der User an seinem Browser nichts mitbekommt.Spannend wird es dann mit den sogenanntenRedirectors¿: Damit wird Squid angewiesen, seinerseits nicht direkt seine Ausgaben hübsch an den Browser weiterzugeben, sondern erst noch an eine weitere Sotwareinstanz. Diese funktioniert in den meisten Fällen als Filter (z.B. SquidGuard¿) und filtert von Squid gelieferte Seiten z.B. nach unerwünschten Inhalten: das können virenbehaftete Webseiten sein (JavaScript mit boshaften Inhalten!), das können spezifische Animationen in Webseiten sein, das können unerwünschte Popups und Cookies aus den bekannten Werbenetzwerken sein oder Bilder, die geblockt werden sollen. Die Filtersoftware liefert nach ihrem Prüfvorgang alles brav wieder bei Squid ein, der dann entscheidet, was damit weiter geschehen soll.Für Administratoren und Entwickler dürfte lesenswert sein, was Wessels zum ThemaDebugging and Troubleshooting¿ schreibt: im Zweifelsfall läßt Squid sich dazu anregen, wortreich jede seiner Aktionen im Logfile zu kommentieren. Da erkennt mensch schnell, wann und warum eventuelle Probleme auftreten. Mit Wessels’ Buch läßt sich Squid auf dem heimischen Linuxrouter, als Proxy für die ganze Universität oder Firma fachgerecht aufsetzen und langfristig betreuen! Zugegeben: die vollkommen erleuchtete Gurus lesen Die Manpage und anschließend den Sourcecode von Squid, aber für all jene, die die Phase vom Kennenlernen bis hin zur Konfiguration des laufenden Webproxy effizient abkürzen wollen, ist dieses Buch die erste Wahl!3. Fazit: In leicht verständlichem Englisch, technisch super fundiert und detailreich, ist `Squid - The definitive Guide¿ von Duane Wessels die meiner Meinung nach beste Darstellung zu Squid. Firewall-Admins werden dieses Thema lieben, wenn der Squidserver erst rennt :-) Für engagierte Linuxer die große Leseempfehlung zum Lernen, als Referenz zum Nachschlagen - es lohnt sich! Und ganz nebenbei: wer FreeBSD, NetBSD, OpenBSD und Verwandte nutzt, wird ebenso von dem Buch profitieren können - der Autor schildert sogar die Kooperation mit einem CISCO-Router (Arrowpoint) und zum Cisco-eigenen WCCP auf den Seiten 136 bis ca. 140.” –www.pl-berichte.de, 07/2004, Bruno Hopp
“Squid - das ist ein sog. Web-Proxy, eine Web-caching Software die sich zwischen Browser und Webserver einklinkt und Stellvertreter¿ spielt. Damit verbunden sind zahlreiche Kontrollfunktionen, die in der Regel einer verbesserten Sicherheit dienen. Squid ist frei verfügbar (open source!) und selbstverständlich in allen verbreiteten Linux-Distributionen (RedHat, Fedora, Debian GNU/Linux, SuSE Linux, Mandrake ....) schon enthalten.Duane Wessels, selbst langjähriger Programmierer und Entwickler von Squid, liefert mit seiner intimen Kenntnis von Squid eine super Übersicht: das geht vom Bezug des Sourcecodes (wer es denn selbst bauen möchte) schon ab Seite 35 zur Konfiguration. Hier wird jeder angehende Netzwerkadmin fündig, der das grosse Potential von Squid (unter Linux, unter Free-/Net-/OpenBSD) erkundet. Wessels erklärt von Grund auf die Mechanismen wiechroot environment¿, Startskripte, Logfile-Rotation und sog. ACL ¿ die berühmten Access Control Lists¿. Hat man die detaillierten Erklärungen von Wessels erst einmal gelesen, fragt man sich warum man nicht selbst diese guten Ideen hatte ....Weiter führt Wessels seine Leser zu den inneren Werten von Squid ¿ da wird erklärt wie zwischengespeicherte Webseiten behandelt werden, wie die Speicherroutinen funktionieren. MitTalking to other Squids¿ beschreibt Wessels, wie Squid mittels eigener Sprache¿ (dem Internet Cache Protokoll ICP) weitere Web-Caches anspricht, um deren Leistungen mit einzubeziehen. All das dient natürlich der Beschleunigung des Web-Zugriffes, von dem der Mensch an seinem Browser nichts mitbekommt.Spannend wird es dann mit den sog.Redirectors¿: damit wird Squid angewiesen, seinerseits nicht direkt seine Ausgaben hübsch an den Browser weiterzugeben sondern erst noch an eine weitere Sotwareinstanz. Diese ist in den meisten Fällen ein Filter und dazu da, die von Squid gelieferten Inhalten nach unerwünschten Inhalten zu filtern: das können virenbehaftete Webseiten sein (JavaSkripte mit üblen Inhalten, Werbe-Popups!), das können spezifische Animationen in Webseiten sein oder Bilder, die geblockt werden sollen. Die Filtersoftware liefert nach ihrem Prüfvorgang alles brav wieder bei Squid ein, der dann entscheidet was damit weiter geschehen soll.Für Administratoren und Entwickler dürfte lesenswert sein, was Wessels zum Thema Debugging and Troubleshooting¿ schreibt: im Zweifelsfall lässt Squid sich dazu anregen, ganz wortreich jede seiner Aktionen zu kommentieren. Da sieht mensch gleich, wann und warum eventuelle Probleme auftreten. Damit lässt sich Squid auf dem heimischen Linuxrouter, als Squid für die ganze Universität oder Firma fachgerecht aufsetzen und auch langfristig betreiben!Kurz: in leicht verständlichem Englisch, technisch super fundiert und detailreich, istSquid - The definitive Guide¿ von Duane Wessels die beste Darstellung zu Squid. Für erfahrene Linuxer bzw. Unixer eine ganz grosse Leseempfehlung!¿ ¿, 27.06.04, Bruno Hopp
Duane Wessels
Duane Wessels became interested in web caching in 1994 as a topic for his master’s thesis in telecommunications at the University of Colorado, Boulder. He worked with members of the Harvest research project to develop web caching software. After the departure of other members to industry jobs, he continued the software development under the name Squid. Another significant part of Duane’s research with the National Laboratory for Applied Network Research has been the operation of 6 to 8 large caches throughout the U.S. These caches receive requests from hundreds of other caches, all connected in a “global cache mesh.”
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